20.01.10

Finanzielle Allgemeinbildung: Deutsche Bank Saarbrücken übernimmt Patenschaft für das Wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium in Saarbrücken

 

Jochen Weller, verantwortlich für die Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank in Saarbrücken und Umgebung und Wolfgang Müller-Wind, Schulleiter des Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasiums Saarbrücken, unterzeichneten heute eine Kooperationsvereinbarung im Rahmen der Initiative „Finanzielle Allgemeinbildung“.

Die Übernahme von Schulpatenschaften ist Teil eines  deutschlandweiten Bildungsprojekts, zu dem der Privatkunden-Vorstand der Deutschen Bank, Rainer Neske, die Mitarbeiter der bundesweit 770 Filialen aufgerufen hat. Die Resonanz ist sehr gut: Jede zweite Filiale und mehr als 1.000 Mitarbeiter haben sich bereits als Paten zur Verfügung gestellt. Jochen Weller: „Wir möchten dazu beitragen, Schülern frühzeitig ein Verständnis für elementare Wirtschaftsfragen zu vermitteln. Außerdem möchten wir das Bewusstsein der Schüler für den Umgang mit Geld schärfen, damit sie lernen, eigenverantwortlich finanzielle Entscheidungen zu treffen und deren Konsequenzen einzuschätzen.“

Wolfgang Müller-Wind begrüßte die Initiative: „In unserer Schule wird für alle Schüler verpflichtend das Fach Wirtschaftslehre unterrichtet und wer könnte uns besser dabei unterstützen Wirtschaftswissen zu vermitteln als eine Bank mit ihren vielfältigen Beziehungen: über Vorträge und Diskussionen mit Experten im Klassenzimmer, über Exkursionen von Klassen zur Deutschen Bank, zur Börse, in Wirtschaftsbetriebe, über Projekte zur Berufsorientierung. Authentische Begegnungen außerhalb des Klassenzimmers sind unverzichtbarer Teil modernen Unterrichts. Wir freuen uns daher sehr über das Engagement der Deutschen Bank hier vor Ort.“  

Jochen Weller: „In den Unterrichtsstunden soll der Dialog mit den Schülern im Vordergrund stehen. Sie haben die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zum Beispiel in Rollenspielen einzubringen und individuelle Fragen zu stellen. Wir freuen uns darauf, mit den Schülern interessante Themen im Umfeld des Finanzwesens zu diskutieren. Dabei können auch  Fragen zu wirtschaftlichen Zusammenhängen oder zur Finanzkrise diskutiert werden.“



Bei Rückfragen:
Deutsche Bank Presse / Mike Peter Schweitzer
Tel.: (069) 910-35483 / Email: mike.schweitzer@db.com